Welche Rasenmäher-Modelle sind empfehlenswert?

Ein gepflegter Rasen – ein Muss für einen schönen Garten. Um das lästige Grün sorgfältig entfernen zu können, spielt der Rasenmäher natürlich keine unwesentliche Rolle. Doch oftmals gestaltet sich die Suche nach dem passenden Rasenmäher bei der Flut an Angeboten als Problem. Wir verraten Ihnen wie auch Sie schnell und einfach das perfekte Gerät für Ihren Garten finden.

Die Rasenfläche entscheidet

Beim Kauf eines Rasenmähers kommt der Größe und der Beschaffenheit des Rasens eine entscheidende Rolle zu. Bei kleineren Flächen unter 200 m² sind Elektromäher, Akkumäher oder Handspindelmäher völlig ausreichend. Ein Benzinrasenmäher wäre hier definitiv übertrieben.

Der benzinbetriebene Rasenmäher macht lediglich bei größeren Flächen von bis zu 700 m² Sinn. Im Gegensatz zum Elektromäher ermöglicht er es nämlich den Rasen in nur wenigen Zügen wieder in Form zu bringen und die Ungebundenheit von Akkus oder Kabeln sorgen für eine wesentlich größere Reichweite des Geräts.

Erst bei noch üppigeren Rasenflächen mit wenig Büschen und Bäumen empfiehlt sich der Kauf eines Aufsitzmähers, um die weiten Strecken nicht immer zu Fuß zurücklegen zu müssen. Vor allem an heißen, trockenen Sommertagen ist man bei sehr weitreichenden Flächen über einen Aufsitzmäher dankbar.

Auf die richtige Ausstattung kommt es an

Um einem das Mähen noch angenehmer zu machen, sind Rasenmäher oft mit den unterschiedlichsten Extras versehen. Doch welche Features sind für Ihre Bedürfnisse tatsächlich nötig und sinnvoll?

a) Die Schnittbreite

Die Schnittbreite des Geräts sollte stets nach der Größe und Beschaffenheit des Rasens ausgewählt werden. Bei kleinen und/oder verwinkelten Flächen bietet sich eine schmale Schnittbreite an, bei größeren und offeneren Strecken sollte jedoch auf möglichst breite Schnittflächen zurückgegriffen werden.

Über dieses Feature gibt es mehr auf www.besterasenmaeher.de

Die Schnittbreite sollte im jeweiligen Test angegeben sein.

b) Die Fahrwerkshöhenverstellung

Sollten Sie handwerklich nicht besonders geübt sein, sollte die Fahrwerkshöheneinstellung keine handwerkliche Meisterleistung erfordern. Achten Sie deshalb auf eine möglichste einfache Fahrwerkshöheneinstellung, die mit den gängigen Werkzeugen kein Problem darstellt.

c) Der Fangkorb

Sofern Sie sich nicht für einen Mulchmäher entscheiden, sollte jedes Modell über einen Fangkorb verfügen. Wichtig ist hierbei, dass der Fangkorb so dimensioniert ist, dass Sie Ihn ohne große Probleme zum nächsten Kompost transportieren können. Ein großer Fangkorb bietet zwar viel Stauraum, ist aber auch wesentlich schwerer zu tragen.
Achten Sie ebenfalls auf eine möglichst einfache Ent-und Verriegelung des Fangkorbs.

Gutes Video zum Mulchen:

d) Räder und Griffe

Sollte Ihr Gelände an einigen Stellen uneben sein, so liegen Sie mit möglichst großen Rädern genau richtig. Diese meistern Unebenheiten nämlich wesentlich besser als kleine Räder. Praktisch sind auch kugelgelagerte Räder, die das Schieben des Rasenmähers auf Dauer einiges erleichtern können.

Die Griffe sind idealerweise höhenverstellbar und abnehmbar, sodass Sie diese Ihrer Körpergröße auch optimal anpassen und Rückenbeschwerden vermeiden können.